Pflege-Ratgeber

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Kursana Villa Frankfurt – Eine stilvolle Seniorenresidenz

Mitten im Herzen der hessischen Finanzmetropole Frankfurt, im Stadtteil Westend, liegt die Seniorenresidenz der Kursana. Die Bebauung ist hier geprägt von denkmalgeschützten Villen aus der Gründerzeit und modernen Mehrfamilienhäusern. Dazwischen finden sich immer wieder grüne Lungen, wie der kleine Holzhausenpark mit seinem hübschen Wasserschloss oder der Palmengarten, der botanische Garten und der Grüneburgpark - die größte zusammenhängende innerstädtische Grünanlage Frankfurts.

 

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Wohnkultur in optimaler Umgebung

Neben den nahegelegenen grünen Erholungsoasen bietet die Kursana Villa einen hervorragenden Ausgangspunkt für verschiedenste Touren in und um Frankfurt - sei es für einen gemütlichen Einkaufsbummel in der Frankfurter Zeil, einen anregenden Besuch im Frankfurter Zoo oder einen sonntäglichen Ausflug in den Regionalpark Rhein Main vor den Toren der Stadt.

 

Premium-Wohnen und Komfortpflege

Die Kursana Seniorenresidenz in Frankfurt bietet Ihnen mehr als nur betreutes Wohnen. Sie genießen Premium-Wohnen und Komfortpflege in einem stilvollen Gründerzeit-Ambiente mit höchstem Wohnkomfort und familiärem Charakter. Eine maßgeschneiderte Komfortpflege im Appartement, ein erstklassiger Service sowie ein niveauvolles Kultur- und Aktivitäten-Programm suchen ihresgleichen und werden gehobenen Ansprüchen gerecht. Außergewöhnlich viel Personal sorgt für eine umfangreiche und individuelle Betreuung, um das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

Die Kursana Villa verfügt zudem über einen separat geführten Komfort-Demenz-Wohnbereich für Bewohner mit Demenz. Hier bieten wir Bewohnern mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten ein sicheres und behütetes Zuhause. Von der Ausstattung und fachlichen Spezialisierung gehört der Bereich zur Spitzenklasse und bietet mehr als ein klassisches Pflegeheim. Wir sind anerkannter Vertragspartner aller Kranken- und Pflegekassen.

Kurze und bequeme Wege

Die Seniorenresidenz ist zentral gelegen: Viele Geschäfte des täglichen Bedarfs sind fußläufig erreichbar, zudem sind die Verkehrsanbindungen optimal, liegt der der U-Bahnhof Holzhausenstraße doch direkt vor der Tür.

 


Aktueller Veranstaltungshinweis

20.04.2014

16:00 Uhr - 17:00 Uhr

Zauber der Oper und Operette mit Fabienne Grüning (Sopran), Sabine Rupp (Sopran), Karl-Heinz Krause (Bariton) & Tomoko Ichinose (Klavier)

Programm:
(1819 - 1880) „Hoffmanns Erzählungen“
Wolfgang A. Mozart „Là ci darem la mano“
(1756 - 1791) Liebesduett von Don Giovanni und Zerlina
aus der Oper „Don Giovanni”
Ernesto de Curtis „Torna a Surriento“
(1875 - 1937) Neapolitanisches Kunstlied
Georges Bizet „Habanera“ Arie aus der Oper „Carmen“
(1838 - 1875)
Franz Lehár „Vilja-Lied“
(1870 - 1948) Arie aus der Operette „Die lustige Wittwe“
Franz Lehár „Lippen schweigen“
(1870 - 1948) Duett aus der Operette „Die lustige Witwe“
Johann Strauss (Sohn) „Glücklich ist, wer vergisst“
(1825 - 1899) aus der Operette „Die Fledermaus“
Johann Strauss (Sohn) „Im Feuerstrom der Reben“ Arie des
(1825 - 1899) Orlofsky aus der Operette „Die Fledermaus“
Robert Stolz „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“
(1880 - 1975) Lied aus der Operette „Der verlorene Walzer“
Robert Stolz „Im Prater blühn wieder die Bäume“
(1880 - 1975) Wiener Lieder
u.a.

Der Eintritt ist frei

Die Sopranistin Sabine Rupp erhielt ihre private Gesangsausbildung bei Prof. Gisela Pohl (ehem. Dozentin der Frankfurter Musikhochschule), Elisabeth Schmock (Dozentin für Gesang an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt), Edmund Brownless (Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt/Main), Carola Schlüter
(Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule und Mitglied des
Phormix-Ensemble Darmstadt), der Opern- und Konzertsängerin
Lore Meyer-Esche (Wiesbaden), Pari Samar (Opernsängerin
Frankfurt/M.), dem Opernsänger David Kim (Oberursel/Ts.), bei dem
auch Karl-Heinz Krause privaten Gesangsunterricht nahm, und Julia
Schönleiter (Dozentin an der Musikhochschule Hildesheim).
Sabine Rupp und Karl-Heinz Krause gründeten 1998 das Solistenensembles "Sound of Spirit" mit dem sie, in unterschiedlichen
Besetzungen, seitdem regelmäßig im Frankfurter Raum konzertieren.

Die 1982 in Gießen geborene Sopranistin Fabienne Grüning begann nach dem Abitur ihr Gesangsstudium bei Hedwig Fassbender an der Frankfurter Musikhochschule. Weitere wichtige Impulse erhielt sie in Kursen
bei Ingeborg Danz und Helen Donath. Bereits während der Schulzeit wirkte sie bei Opernproduktionen wie z.B. Mozarts „Zauberflöte“ oder
Purcells „Dido und Aeneas“ mit. Darüber hinaus widmet sich die Sopranistin
dem Liedgesang. Konzerte führen sie bisher durch Deutschland, nach Polen und in die Schweiz. Fabienne Grüning sang in dem Projekt „Oper in die Schule“
die Partie der „Theodorine“ in Jaques Offenbachs „Die Insel Tulipatan“.
Im November 2006 eröffnete sie die neue Reihe „Mein Lieblingsstück“
in der Alten Oper Frankfurt mit Wagners „Wesendonck-Liedern“.
2008 sang sie in der Hochschulproduktion „Die Fledermaus“ von
Johann Strauss in Frankfurt die Rolle der „Rosalinde“. In 2009 konzertierte
sie mit Auszügen aus Bergs „sieben frühe Lieder“, begleitet von
dem Philharmonischen Orchester Gießen; die Musikalische Leitung hatte
Herbert Gietzen.
Seit 2010 ist sie regelmäßig am Frankfurter Papageno-Theater, unter
anderen in den Rollen der „Rosalinde“ (in „Die Fledermaus“) und der „Saffi“ (in „Der Zigeunerbaron“) zu hören.

Tomoko Ichinose, geboren in Sendai/Japan, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Von 1995 bis 1999 studierte sie an der "Miyagi Gakuin Women's Universität" ihrer Heimatstadt Sendai. Nach
erfolgreichem Abschluss des Studiums wurde sie in einen Spezialkurs aufgenommen und führte dort ihre Ausbildung bis 2001 fort. Ab Oktober 2002 belegte sie ein Aufbaustudium bei Prof. Catherine Vickers an der
Frankfurter Musikhochschule. Ab 2004 kam der Studiengang
Solorepetition bei Prof. Eugen Wangler an der Frankfurter
Musikhochschule hinzu, den sie 2009 mit dem Master-Diplom
abschloss. Von 1988 bis 1992 erhielt sie zahlreiche Preise beim
Kompositionswettbewerb für die Jugend in Miyagy/Japan. 1996 wurde
Tomoko Ichinose Finalistin des Chopin-Wettbewerbs der Stadt
Tohoku (Japan) debütierte 2001 mit einem Chopin-Konzert in
Sendai/Japan. Ab 2005 war sie u.a. Gastkorrepetitorin bei den
Burgfestspielen in Bad Hersfeld, am Landestheater Schleswig-
Holstein, im „Papageno“ Musiktheater im Palmengarten Frankfurt und
arbeitete zusammen mit dem HR-Sinfonieorchester.

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