Direktorin Corinna Pieper (l.) und Pflegedienstleiter Ronald Belitz begleiteten Sonia Fietz zur Feier der Landessiegerinnen und Landessieger des Wettbewerbs „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ in den Berliner Reichstag.
Reinbek. Als Höhepunkt der Wahl zu „Deutschlands beliebtestem Pflegeprofi“ kamen alle Siegerinnen und Sieger aus den 16 Bundesländern im Berliner Reichstag zusammen, um die Bundessiegerin Katharina Roos aus Rheinland-Pfalz zu küren und gemeinsam zu feiern. Sonia Fietz aus der Kursana Villa Reinbek war als Vertreterin Schleswig-Holsteins zusammen mit Direktorin Corinna Pieper, Pflegedienstleiter Ronald Belitz und ihrem stellvertretenden Wohnbereichsleiter Mersudin Halilovic angereist. „Es war inspirierend so viele Menschen kennenzulernen, die mit Leidenschaft in der Pflege arbeiten und mit großem Engagement dafür kämpfen, unseren tollen Beruf in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen“, sagt Sonia Fietz, die als Wohnbereichsleiterin und stellvertretende Pflegedienstleiterin in der Reinbeker Senioreneinrichtung arbeitet.
Seit März dieses Jahres hat die Reinbekerin für den Wettbewerb des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) in der Öffentlichkeit um Stimmen für sich geworben und dabei viel Aufklärungsarbeit für die Pflege geleistet. „Ich konnte älteren Menschen durch die Gespräche eine Menge Ängste vor dem Leben in einer Pflegeeinrichtung nehmen und bei Jüngeren das Interesse am Pflegeberuf wecken, indem ich aus unserem Berufsalltag erzählt habe“, freut sie sich. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Villa unterstützten Sonia Fietz genauso wie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Reinbeks, die in den zwei Voting-Phasen mit ihr mitgefiebert haben. „Es ist ein tolles Gefühl, wenn neben dem Team und dem Unternehmen auch eine ganze Stadt hinter einem steht“, sagt Sonia Fietz.
Auch wenn sie sich jetzt darauf freut, in der Vorweihnachtszeit den Fokus wieder mehr auf ihr Familienleben legen zu können, möchte Sonia Fietz weiterhin als „Schleswig-Holsteins beliebtester Pflegeprofi“ in der Öffentlichkeit aktiv sein. „Ich trage den Titel für zwei Jahre und möchte die Zeit dafür nutzen, noch viel mehr Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern.“
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