Sind inzwischen im Foyer ausgestellt: die Osterkörbchen vom Handarbeitszirkel
Berlin Landsberger Tor. Das kann man wirklich eine erfolgreiche Aktion nennen: Im Februar hatte sich die Mieterin via Hauskurier Gleichgesinnte für einen Handarbeitszirkel gewünscht. Und schon Anfang März ging es los.
Zehn Mieterinnen treffen sich nun an jedem Donnerstag im Freizeittreff des Betreuten Wohnens zum gemeinsamen Werkeln. Es wird gehäkelt und gestrickt - von Socken über Topflappen bis hin zu hübscher Osterdekoration ist alles dabei. Jede nach Interesse und Fähigkeiten.
Jutta Clemens selbst arbeitet aktuell an einer Weste und nutzt dafür das Gabelhäkeln. Das ist eine Handarbeitstechnik, bei der mithilfe einer U-förmigen Gabel und einer Häkelnadel feine Bänder, Spitzen und luftige Muster hergestellt werden. Dabei wird Garn um die Zinken gewickelt und in der Mitte fixiert, was zu Schlaufenbändern führt. Diese Technik wird häufig für Stolen, Westen, Taschen, Schals, Pullover und Deckchen genutzt.
Die ersten Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit sind zwei Körbchen mit gestrickten und gehäkelten Osterhasen, Küken, Eiern und selbst gebastelten Osterkarten. Diese Körbchen überbrachte Jutta Clemens stolz und glücklich an die Leiterin der sozialen Betreuung Daniela Urban.
Die fleißigen Handarbeiterinnen wünschten sich, dass die Körbchen in der jahreszeitlichen Deko-Ecke im Foyer der Einrichtung ausgestellt werden, versehen mit lieben Ostergrüßen vom Handarbeitszirkel. Diesen Wunsch hat Daniela Urban ihnen inzwischen erfüllt.
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