Da fiel die Wahl schwer: Ein buntes Büfett gestaltet von den Mitarbeitenden

 
27.07.2026

Kulinarische Weltreise

Ein bunt gedeckter Tisch mit Köstlichkeiten aus 26 verschiedenen Ländern war der Höhepunkt der Mitarbeiterveranstaltung im Kursana Domizil zum Ferienbeginn.

Berlin-Lichtenberg. Direktorin Kati Luczak und Pflegedienstleiterin Janine Werner hatten die Idee, vor dem Start der Sommerferien in Berlin alle Mitarbeitenden zu einer Veranstaltung einzuladen. „Was könnte das Besondere, was das Thema sein?“, überlegten die beiden. Im Haus an der Gensinger Straße arbeiten Menschen aus 26 verschiedenen Kulturen. Vielleicht könnte man mit der Einladung die Bitte verknüpfen, ein typisches Gericht aus dem Heimatland mitzubringen?

Die Idee kam sehr gut an. Auf dem bunten Buffett fanden sich Gerichte aus Georgien, Syrien, Albanien, Spanien, Ukraine, Kasachstan, Bosnien, Russland, Afghanistan, Türkei, Kamerun. Da standen ein türkischer Bulgursalat und mit Reis gefüllte Weinblätter von Leyna neben Bosnischen Teigtaschen, gefüllt mit Hackfleisch von Mantje neben Baklava von Aida – alles mit sehr viel Freude und Liebe zubereitet.

Die beiden Ideengeberinnen steuerten Kartoffelsalat und Bouletten bei. Auch Tomate mit Mozzarella und sogar Bockwurst fanden sich auf dem Büfett. Es war für jeden etwas dabei. Janine Werner liebt Baklava und kam voll auf ihre Kosten.

„Wir arbeiten Tag für Tag zusammen in unserem Multikulturellen Team, haben und wissen so manches voneinander. Doch bei solch einem Anlass erfährt man viel mehr über die Kultur anderer Länder“, berichtet Janine Werner. So werde in vielen Ländern das gemeinsame Essen zelebriert und diene nicht nur dem schnellen Sattwerden. Überrascht habe sie, dass die ausländischen Mitarbeiter die Einladung besonders gewürdigt und sich dafür sehr schön angezogen hätten. Dass es in mancher Kultur selbstverständlich sei, dem Gastgeber ein Geschenk mitzubringen, findet sie eine schöne Geste. 

„Wir sind der beste Beweis dafür, dass die Herkunft eines Menschen keine Rolle spielt. Wir haben es geschafft aus den verschiedenen Kulturen und Religionen eine echte Gemeinschaft zu formen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung füreinander geprägt ist“, freut sich Direktorin Kati Luczak mit Stolz.

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