Mitarbeiterinnen der Firma AMG Krankentransport und Anja Lohse aus der Verwaltung der Einrichtung (Mitte) an der Crêpes-Maschine

 
20.07.2026

Wenn Partner mehr als ihre Pflicht tun

So manches Fest und so manche Mitarbeiterveranstaltung müsste ohne besondere kulinarische Überraschungen auskommen, hätte das Kursana Domizil nicht so großartige Partner.

Berlin-Marzahn. Sie pflegen die Füße oder die Haare der Bewohner. Sie kümmern sich um manuelle Therapie oder Massage und sind sichere Transporteure, wenn außer Haus Termine wahrgenommen werden müssen – die Partner der Einrichtung.

Seit über 30 Jahren begleitet zum Beispiel Fußpflegerin Gabi Klimt die Einrichtung und ihre Bewohner. Während der Coronazeit war sie im Haus als Krankenschwester tätig. „Mit ihrer liebevollen Art, ihrer fachlichen Kompetenz und ihrer Begegnung auf Augenhöhe wird sie von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sehr geschätzt“, weiß Sabrina Völker, Leiterin Betreuung. Frisch frisiert kommen die Bewohner aus dem Salon von Göbels Alex heraus. Ein nettes Gespräch gibt es nun schon seit 2021 gratis dazu. 

Hausbesuche bieten die Mitarbeitenden der Physiotherapie Schröder für die Bewohner an. Das erspart den Bewohnern anstrengende Wege und trägt maßgeblich zu deren Wohlbefinden bei. Und Wohlbefinden steht auch im Mittepunkt des Teams vom AMG Krankentransport, das dafür sorgt, das die Bewohner pünktlich und zuverlässig zu ihren Außerhaus-Terminen kommen. 

Doch die Zusammenarbeit geht über diese üblichen Tätigkeiten hinaus. Wenn man so viele Jahre vertrauensvoll zusammenarbeitet, möchte man auch einmal Dankeschön sagen. Und das haben die vier Unternehmer getan. Sie schenkten dem Haus Maschinen für Crêpes, Eis und Zuckerwatte.  Und die sind regelmäßig im Einsatz und bereiten Bewohnern und Mitarbeitenden viel Freude, sei es nun zum Tag der Offenen Tür, zum Sommer- oder Sportfest und den zahlreichen anderen Anlässen im Haus.  

„Diese Crêpes-Maschine ist für uns weit mehr als ein Geschenk“, sagt Ida Wilhelmus vom AMG Krankentransport. „Sie soll ein Dankeschön sein für die vertrauensvolle Partnerschaft, die uns viel Freude bereitet.“ Sabrina Völker weiß, dass die Maschinen viele der Veranstaltungen zu etwas Besonderem machen. „Es „ist für mich schön zu sehen, welche Freude Eis, Zuckerwatte oder Crêpes unseren Bewohnern bereiten.

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