Sabine Häßner übergab den Schlüssel für das Domizil Bremen an den neuen Direktor Mark Schmitz im Beisein von Regionalgeschäftsführer Maik Kilian und Pflegedienstleiter Daniel Trojahn (v.l.n.r.).

 
11.11.2025

Neuer Direktor wirbt mit Karrierechancen für Pflegeberuf

Mark Schmitz (54) aus dem Domizil Bremen hat selbst in der Pflege begonnen und als Führungskraft bereits mehrere spannende Aufgaben übernommen.

Bremen. Im Domizil Bremen hat Mark Schmitz das Ruder von seiner Vorgängerin Sabine Häßner übernommen. „Ich bin als neuer Kapitän auf einem Dampfer mit gemütlicher Atmosphäre gelandet und von seiner tollen Mannschaft herzlich aufgenommen worden“, sagt der 54-jährige Oldenburger. Im bewährten Betrieb mit zahlreichen langjährigen Mitarbeitenden wolle er als neuer Direktor keinen neuen Kurs einschlagen. Sondern vielmehr Zeit und Kraft investieren, um Menschen über die vielfältigen Karrierechancen im Haus zu informieren und so für den Pflegeberuf zu begeistern. „In keinem anderen Berufsfeld kann man auch als Quereinsteiger von der Hilfskraft bis in verschiedene Leitungsfunktionen aufsteigen, wenn man sich engagiert und weiterbildet“, sagt er.

Dankbarkeit der Menschen erfüllt ihn

Als Sanitätssoldat im Unteroffiziersdienst bei der Bundeswehr lernte Mark Schmitz seine Kommunikationsstärke und Führungsqualität kennen und entschied sich, beruflich im medizinischen Bereich zu bleiben. Mit Mitte zwanzig begann er, in Cuxhaven in einer stationären Pflegeeinrichtung zu arbeiten. „Ich habe es von Anfang an als erfüllend erlebt, für die Menschen Verantwortung zu übernehmen und so viel Dankbarkeit von ihnen zu bekommen“, sagt er. Mark Schmitz studierte berufsbegleitend Betriebswirtschaft und schloss 2000 die einjährige Ausbildung zum Heimleiter ab. Nach einer einjährigen Assistenzzeit trat er im Rheinland seine erste Direktorenstelle an.

Mitarbeitende sollen Spaß an der Arbeit haben

In den letzten Jahren sammelte Mark Schmitz als Interimsmanager und Regionalleiter Erfahrungen und unterstützte Pflegeeinrichtungen bei der Neustrukturierung. Durch das viele Reisen habe er Heimweh nach seinem Zuhause in Oldenburg bekommen, erzählt der Vater eines 14-jährigen Sohnes und einer 11-jährigen Tochter. „Außerdem habe ich die Nähe zu Bewohnern und Mitarbeitenden vermisst“, sagt er. Bei Kursana schätzt Mark Schmitz die gute Einarbeitung von neuen Kolleginnen und Kollegen und möchte mit teambildenden Maßnahmen das Miteinander in der Einrichtung stärken. „Mir ist wichtig, dass die Mitarbeitenden gern zum Dienst kommen und Spaß an der Arbeit haben."

Zur Übersicht