Slawa Kalushny ist ein professioneller Entertainer, der es beim Auftritt in der Kursana Villa verstand, die Senioren zu begeistern.

 
23.04.2026

Vielen Liedern gibt er eine persönliche Note

In der Kursana Villa Königstein stand der Pianist und Sänger Slawa Kalushny auf der Bühne Bei einem Konzert des Sängers und Pianisten Slawa Kaljushny präsentierte der Mu-siker ein vielseitiges Repertoire, das bewusst an die musikalischen Wünsche der älteren Generation abgestimmt war.

Königstein. Der Auftritt des Künstlers Slawa Kalushny ist für die Senioren immer wieder eine musikalische Zeitreise, auf die sie sich gern mitnehmen lassen. Das Konzert des Musikers steht exemplarisch für das programmatische Selbstverständnis der Kursana Villa, die ein vielseitiges und qualitativ anspruchsvolles Kulturangebot mit künstlerischer Professionalität bietet.

Slawa Kalushny hat bereits viele Fans in der Senioreneinrichtung, da er schon bei anderen Konzerten zeigte, welch künstlerische Virtuosität in ihm steckt. Er tanzt und singt und serviert seinem Publikum eine technisch präzise und zugleich leicht wirkende Performance. Beim jüngsten Auftritt ging die Reise nicht so weit zurück. Slawa Kalushny machte in den 1960er Jahren und etwas später Station und gab einige Stücke des schwedischen Erfolgsquartett Abba oder etwa der vier Pilzköpfe aus Liverpool zum Besten. 

Neben den Beatles erinnerte der Musiker auch an den großen Entertainer Harald Juhnke, etwa mit der Interpretation des Liedes „Was ich im Leben tat“, dem Kaljushny musikalisch eine persönliche Note gab. Der Pianist verstand es, sein Publikum mitzunehmen – mit Charme, Humor und einem feinen Gespür für Dramaturgie. Dabei erwies sich die Balance zwischen Wiedererkennbarkeit und künstlerischer Eigenleistung als zentraler Erfolgsfaktor des Konzertes. Die Senioren reagierten mit anhaltendem Applaus und freuen sich auf den nächsten Auftritt. Slawa Kalushny versprach, bald wieder auf der Bühne der Kursana Villa zu stehen.

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