In der Runde von Mitarbeiterinnen, Ehrenamtlerinnen und weiteren Unterstützern des Hauses übergab Direktorin Monika Schmidt einen Spendenscheck an die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek. ©Kursana

 
24.10.2024

Ein Dankeschön an alle helfenden Hände

Das Kursana Domizil Oststeinbek lud ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer des Hauses zu einem Essen ein und übergab dabei der Freiwilligen Feuerwehr Oststeinbek einen Scheck über tausend Euro.

Es ist eine schöne Tradition im Kursana Domizil Oststeinbek, dass alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung einmal im Jahr zu einem Dankeschön-Essen eingeladen werden. Beim diesjährigen Treffen im Gasthaus „Pampilo“ hielt Direktorin Monika Schmidt für die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek eine besondere Überraschung bereit: Sie übergab Gemeindewehrführer Carsten Steffen, der mit zwei Kollegen gekommen war, einen Scheck über tausend Euro. Die Spende war durch den Losverkauf beim Sommerfest und den Erlös vom Kuchenverkauf im Domizil zustande gekommen. „Wir möchten uns damit ganz herzlich für Ihre tatkräftige Unterstützung bei zahlreichen Festen in unserem Haus bedanken“, sagte die Direktorin.

Am gemeinsamen Austausch nahm neben Pflegedienstleiterin Peggy vom Kamptz und Christiane Dietrich, Leiterin der sozialen Betreuung, Pastor Thorsten Kelm von der Auferstehungskirche Oststeinbek teil, der im Haus monatliche Andachten hält und die Bewohner seelsorgerisch begleitet. Renate Vorbeck, die als Vorsitzende der BürgerStiftung Oststeinbek die Senioren der Einrichtung bereits mehrmals mit großzügigen Sachspenden bedacht hat, war in Begleitung ihres Mannes gekommen. Hans-Joachim Vorbeck informierte als Bürgervorsteher der Gemeinde beim Treffen unter anderem über die geplante seniorengerechte Umgestaltung der Bushaltestellen in Oststeinbek.

In einer Vorstellungsrunde konnten Karin Westermann und Elisabeth Maaß, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der ersten Stunde im Domizil, zwei neue Kolleginnen kennenlernen: Susanne Janneck kommt seit vier Monaten einmal monatlich ins Haus, um mit einigen Seniorinnen zu kochen. Simone Kodel hat im Sommer die Patenschaft für die Blumenbeete der Gemeinde vor der Senioreneinrichtung übernommen. Außerdem spendet sie die Pflanzen für die Blumenkübel vor der Eingangstür und kommt beim Bepflanzen regelmäßig mit Bewohnern ins Gespräch. Nach drei Stunden gemütlichen Miteinanders beschlossen die Anwesenden, sich künftig über eine Gruppe bei einem Messenger-Dienst zu vernetzen und so regelmäßig in Kontakt zu bleiben.

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