Betreuungskraft Sabine Wotenick und die Bewohner Irmtraut Rehhagen und Heiner Kniesel (v.l.n.r.) kümmerten sich um das Angießen des Bäumchens.
Stralendorf. Als die Mitarbeitenden im Domizil Stralendorf von ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Kursana-Pflegeeinrichtung Haus Achterfeld in Rastow bei der Baumpflanz-Challenge herausgefordert wurden, war schnell klar: Wir packen alle gemeinsam an! Und so wurde der Spaten beim Ausheben des Erdlochs im Garten der Pflegeeinrichtung innerhalb des Teams immer weitergegeben. Am Ende freute sich ein Dutzend Mitarbeitende aus Pflege und Betreuung darüber, dass das Apfelbäumchen seinen Platz gefunden hatte.
Die Bewohner Heiner Kniesel und Irmtraut Rehhagen ließen es sich nicht nehmen, das Angießen des Baumes zu übernehmen. „Bei den Senioren kam besonders gut an, dass der Baum bereits drei Äpfel trägt“, sagt Sabine Wotenick von der sozialen Betreuung. „Sie machten gleich Pläne, wie sie das Obst aus dem eigenen Garten künftig in der hauseigenen Backgruppe zu Apfelkuchen oder Apfelmus verarbeiten können.“ Bei der Baumpflanzaktion, die ihren Ursprung bei den Feuerwehren hat, fordern sich mittlerweile deutschlandweit Vereine und Unternehmen über die sozialen Netzwerke heraus, für den Klimaschutz aktiv zu werden. Sollte der Baum nicht binnen sieben Tagen gepflanzt werden, laden sich die Herausforderer selbst zu einem Grillfest ein. Die Mitarbeitenden in Stralendorf forderten jetzt ihre Kolleginnen und Kollegen von Haus Pulverhof, dem dritten Kursana-Standort in der Region, zum Pflanzen eines Baumes heraus.
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