Carolin-Babett Erler (links) und Ulrike Koch, Direktorinnen der Kursana Villa Frankfurt und Oberursel, informierten bei der Jobmesse in der Jahrhunderthalle über die Pflege und Betreuung von Senioren.

 
30.03.2024

Direktorinnen informieren bei Jobmesse

Oberursel. Viele Fragen rund um die Pflege und Betreuung älterer Menschen sowie zum Alltag in einer Senioreneinrichtung haben jetzt Ulrike Koch und Carolin-Babett Erler, Direktorinnen der Kursana Villa Oberursel und der Kursana Villa Frankfurt, bei der Jobmesse in der Jahrhunderthalle beantwortet. Am Stand von Kursana erfuhren Interessierte, dass die Pflege und Betreuung der älteren Generation eine äußerst erfüllende und anspruchsvolle Aufgabe ist und einen sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz bietet. Die Fachkräfte möchten Senioren ein würdevolles und komfortables Leben ermöglichen, das ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Dies beinhaltet unter anderem die Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten sowie die Förderung von sozialen Kontakten, die Organisation von Freizeitaktivitäten und die Pflege der geistigen Gesundheit.

Die Fachkräfte möchten Senioren ein würdevolles und komfortables Leben ermöglichen, das ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Dies beinhaltet unter anderem die Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten sowie die Förderung von sozialen Kontakten, die Organisation von Freizeitaktivitäten und die Pflege der geistigen Gesundheit.
Die beiden Direktorinnen gaben bei der Jobmesse einen Einblick in den Berufsalltag, der vielseitig und individuell auf die Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt ist. Unter den Besuchern des Messestandes waren auch Vermittler, die ausländische Arbeitnehmer dabei unterstützen, sich über die beruflichen Möglichkeiten in einer deutschen Pflegeeinrichtung zu informierten und einen Job zu finden. Im Mittelpunkt der Gespräche mit Schulabgängern standen auch das Thema generalisierte Ausbildung und Fragen zu den notwendigen Voraussetzungen für den Berufseinstieg und die Chance, sich später zur Fachkraft weiterzuentwickeln.
Attraktion am Messestand war der Alterssimulationsanzug, den einige Besucher ausprobierten. Wer sich in dem Anzug fortbewegt, kann die Situation von Menschen mit Handicap nachvollziehen. An den Füßen und Armen kleben Gewichte, um die Motorik einzuschränken, die Knie- und Armgelenke haben Bandagen, um das Beugen und Strecken zu erschweren. Außerdem behindern ein Kopfhörer und eine Brille, die die Sicht unscharf und am Rand dunkel macht, die Testperson.

 

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