Neue Nachwuchskräfte: Für die Azubis sind die Praxisanleiterinnen Stephanie Altmann (Zweite von links) und Annika Rogalla (Vierte von links) wichtige Ratgeberinnen und Ansprechpersonen.

 
11.10.2025

Gelungener Auftakt für die Nachwuchskräfte

Im Kursana Domizil Barsinghausen sind gleich vier neue Auszubildende im Einsatz. Sie freuen sich über den interessanten und abwechslungsreichen Start im Seniorenheim am Deisterplatz.

Barsinghausen – Neue Gesichter im Team des Kursana Domizils Barsinghausen: Gleich fünf Nachwuchskräfte haben jetzt in der Senioreneinrichtung am Deisterplatz mit einer Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen. Die Kursana-Direktorin Isabel Breuherr freut sich sehr über die Verstärkung: „Es macht mir immer so viel Freude, zu sehen, wie sich die Azubis in den drei Ausbildungsjahren entwickeln und welche Fortschritte sie machen“, sagt die Einrichtungsleiterin.

Auch für die Nachwuchskräfte - alle sind im ersten Lehrjahr - war es ein vielversprechender Auftakt: „Die Kollegen sind super und man bekommt immer Hilfe und Unterstützung“, freut sich Azubine Lena Sonnenfeld über ihren gelungenen Einstieg.

Sie hatte vor dem Ausbildungsbeginn schon bei Kursana als Pflegehilfskraft gearbeitet. Über das erste Lehrjahr sagt die angehenden Fachfrau jetzt: „Schule und Praxis finde ich klasse, man lernt viel dazu.“

Sie habe sich für die Ausbildung entschieden, weil sie diese Tätigkeit sehr interessiere und es auch eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe sei. „Das Kursana Domizil wurde mir von meiner Stiefmutter empfohlen - und ich bin sehr zufrieden“, so das erste Fazit von Lena Sonnenfeld.

Weitere Hilfskraft ist jetzt auch Azubi

Auch Azubine Sarah Krause war vor dem Ausbildungsstart bei Kursana schon als Hilfskraft im Einsatz: „Nach langer Zeit in der Pflege war es jetzt an der Zeit, mich weiterzubilden.“ Von der Einrichtungsleitung und der Wohnbereichsleitung sei sie dabei sehr unterstützt worden. Auch Sarah Krauses erste Bilanz fällt nach dem Beginn der Ausbildung sehr positiv aus:  „Ich lerne viele Dinge dazu. Mein Grundwissen wird vertieft.“

Für Celina Seipelt ist es die erste berufliche Station nach der Schule: Ihre Klassenlehrerin habe Kursana für eine Bewerbung empfohlen, berichtet die junge Frau. „Ich interessiere mich für den medizinischen Bereich. Gut an der Ausbildung finde ich die Vielfalt und die Unterstützung“, sagt sie.

Das sieht die neue Nachwuchskraft Marie Dorn sehr ähnlich: „Die Ausbildung ist besonders abwechslungsreich und vielfältig“, fasst sie ihre ersten Eindrücke zusammen. Ihr sei Kursana für eine berufliche Laufbahn von einer Freundin empfohlen worden. „Für medizinische Bereiche habe ich mich schon immer interessiert. Ich möchte Menschen helfen“, begründet sie ihre Berufswahl.

Auch eine externe Auszubildende 

Neu im Nachwuchskräfte-Team ist mit Lucie Jerchel auch eine externe Auszubildende: „Sie macht die Ausbildung über einen anderen Träger“, erläutert Kursana-Direktorin Breuherr den Hintergrund. Sie beschreibt auch das dazugehörige Prinzip: „Über einen Kooperationsvertrag rotieren die Azubis über die Einsätze - und wir bieten den stationären Part an“, so Breuherr.

Auch die externe Azubine ist sehr erfreut über ihren Start: „Ich interessiere mich für diesen Tätigkeitsbereich, weil ich viel Verantwortung übernehmen kann.“ In der Ausbildung lerne man viel dazu und könne sich wichtiges Wissen über den Menschen und den menschlichen Körper aneignen.

Das Kursana Domizil ermögliche ihr einen externen Praxiseinsatz zur Vertiefung der stationären Pflege, sagt Lucie Jerchel. „Ich lerne im Kursana Domizil sehr viel dazu und es macht mir Spaß“, lautet ihr erstes Fazit.

Lob von den Praxisanleiterinnen

Die beiden Kursana-Wohnbereichsleiterinnen Annika Rogalla und Stephanie Altmann sind als Praxisanleiterinnen für die Azubis wichtige Ansprechpersonen und große Unterstützung. Sie freuen sich über den Zusammenhalt unter den Nachwuchskräften. „Es herrscht ein toller Austausch und man hilft sich viel“, sind sich die Praxisanleiterinnen einig.

Direktorin Breuherr verrät auch schon Ideen für die weitere Ausbildungszeit: „Geplant ist für das nächste Jahr ein Besuch im Krematorium und bei einem Bestatter sowie weitere Ausflüge - vielleicht sogar zu den Körperwelten“, kündigt sie an. Damit die Azubis noch enger zusammenrücken, plane sie für Dezember, gemeinsam den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

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