Eine gutgelaunte Bord-Crew machte das Sommerfest inmitten einer Flughafen-Kulisse zum Erlebnis.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben – lautete das Sommerfest-Motto in diesem Jahr. Mit Hilfe einer fantasievollen Deko und vielen kleinen Attraktionen machte das Team von Haus Sonnenwinkel die Feier für die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen zu einem Erlebnis.
Schon der in einen Flughafen verwandelte Eingangsbereich der Einrichtung versetzte die Tagestouristen in Urlaubsstimmung. Am Check-in Schalter konnte man Bons kaufen. Die Essenswünsche wurden in einen Reisepass eingetragen. Dann ging es zum Sicherheitscheck durch die „Kursana Air Security“ – eine detailreiche, gebastelte Attrappe. Segelflieger und Wattewolken an der Decke schürten das Fernweh. Im Foyer wartete auf die Urlauber dann eine Camping-Ecke mit Flusslauf, Zelt und Lagerfeuer. Dahinter weckte ein Bergpanorama Erinnerungen an vergangene Wanderurlaube. Und im Speisesaal sorgten Länderflaggen für ein internationales Flair.
Internationalität auch beim Essen, das aus einem stylishen Foodtruck heraus serviert wurde. So hatte das Küchenteam ländertypische Klassiker gezaubert: Deutsche Currywurst mit Pommes Frites, amerikanischer Pulled Pork Burger und schwedische Köttbullar mit oder ohne Fleisch. Zum Nachtisch spendierte das Haus frisches Eis vom Italiener mit bunten Toppings nach Wahl.
Für die musikalische Unterhaltung hatten sich die Organisatoren einmal mehr den Entertainer Frank Hammer an Bord geholt. Zielsicher entführte er die Seniorinnen und Senioren auf eine musikalische Reise durch Länder und Jahrzehnte. Dabei gab es Stücke zum Entdecken ebenso wie ein Wiederhören mit altbekannten Melodien. In fröhlicher Geselligkeit und bei schönstem Sommerwetter wurde gesungen, gefeiert und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt.
Acht Wochen hätten sie gebraucht, um das Fest vorzubereiten und die Dekorationen zu basteln, erzählt Vanessa Krumme. Es hat sich gelohnt: „Alle waren wirklich sehr begeistert. Es gab viel Lob von Bewohnern und Angehörigen“, so die Leiterin der sozialen Betreuung.
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