Clown "Spruit" erfreute di Bewohnerinnen und Bewohner des Domizils.
„Spruit“ geht mit intensiven Einzelkontakten auf demenziell erkrankte Menschen ein. Dabei ergibt sich der Kontaktaufbau individuell. Mal mit überspitzten Gesten und Bewegungen, mal mit kleinen Tierfiguren geht der Clown auf die Menschen ein. Dabei begleitet er sich selbst musikalisch auf der Ukulele.
„Der Kontakt kann kurz sein, aber manchmal tauchen Bewohner minutenlang wie gebannt in die Situation ein“, hat Sabine van Olfen beobachtet, die Leiterin der Sozialen Betreuung des Domizils. „Es tritt eine Veränderung der Körperspannung, der Mimik und Gestik ein, die manchmal einfach nur staunen lässt.“
„Spruit“ hatte sich fast zwei Stunden Zeit genommen. Für Ende Juni ist ein weiterer Besuch im Kursana Domizil Lingen vereinbart.
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