Ralf Jakob, Leiter der Qigong Gruppe, mit den ersten Mitgliedern (v.l.) Dora König, Erika Braun, Gertrud Grottenmüller und Doris Ender. Nicht dabei war Gründungsmitglied Inge Zeh. Bild: Kursana
Nach den Vorstellungen der traditionellen chinesischen Energie fließt das Qi als Lebensenergie durch den Körper. Das Gong bezeichnet hingegen die ausdauernden Übungen, mit denen sich diese Energie im Fluss halten lässt. Entwickelt wurde daraus die fernöstliche Bewegungslehre Quigong. Sie hilft, gesund zu bleiben und ist grundsätzlich für jedermann geeignet – von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter. In der Kursana Residenz Fürth gibt es bereits seit fünf Jahren eine Qigong-Gruppe. Sie konnte damit jetzt ein „bewegtes“ Jubiläum begehen.
Zahlreiche positive Auswirkungen soll Qigong gerade für ältere Menschen haben. Dazu gehört nicht nur das Gefühl, selbst etwas für sich tun zu können. Verbesserte Körperwahrnehmung, psychische Ausgeglichenheit, Selbstvertrauen und Lebensfreude sollen ebenso gestärkt werden wie Gleichgewicht, Organfunktionen, Konzentration und Merkfähigkeit. Das sanfte Training des Bewegungsapparates in der Gruppe fördert zudem das Gemeinschaftserleben. Kein Wunder also, dass die von Ralf Jakob geleitete Qigong-Gruppe in der Kursana Residenz eine feste Einrichtung geworden ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Und nicht nur die Teilnehmer sind sich sicher, dass dies auch in den nächsten Jahren so bleiben wird.