Beim Oktoberfest der Motorradfreunde wurde fleißig getanzt.

 
01.09.2025

Oktoberfest im Domizil: O'zapft is!

O'zapft is! Nicht nur in München wird die Wiesn gefeiert – das geht auch im Kursana Domizil. Natürlich mit Bier und besonderen Gästen.

Lappersdorf. Mit knatternden Motorrädern kündigten sich die Regensburger Motorradfreunde im Kursana Domizil an. Anlass war ein geplantes Oktoberfest mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, die bereits neugierig aus dem Fenster schauten, als der Besuch ankam.

Bereits eine Dreiviertelstunde vor dem offiziellen Start der Veranstaltung war der Garten des Kursana Domizils gut gefüllt. Die ersten Gäste sicherten sich frühzeitig ihre Plätze an den Biertischen, die schon am Vortag mit tatkräftiger Unterstützung aufgebaut worden waren. Es war alles angerichtet für ein stimmungsvolles Fest.

Vier Schläge zum Bier-Anstich

Ein plötzlicher Regenschauer sollte die Laune der Gäste nicht trüben: So organisierte Einrichtungsleiterin Birgit Inhofer kurzerhand knallrote Kursana-Schirme für die diejenigen Gäste, die nicht unter einem vorsorglich aufgestellten Zelt Schutz suchten.

Traditionell eröffnet wurde das Oktoberfest mit dem Anstich des Festbiers. Birgit Inhofer übernahm diese Aufgabe selbst – vier gezielte Schläge genügten, bis das Kommando „O‘zapft is!“ vom Ehrenpräsidenten Josef Götzfried lautstark verkündet wurde.

Die Regensburger Motorradfreunde, die seit Jahren regelmäßig im Kursana Domizil zu Gast sind, hatten nicht nur Bier und Radler, sondern auch kulinarische Klassiker wie Leberkäse, Wiener Würstchen, Obatzden und frische Brezen im Gepäck. Bewohnerin Frieda Kalteis schwärmte auch Tage danach von den kulinarischen Köstlichkeiten. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner, die aus gesundheitlichen Gründen nicht im Garten dabei sein konnten, wurden mit Speisen versorgt.

Musikalische Stimmung mit Xaver Karl

Für musikalische Stimmung sorgte wie in den Vorjahren Xaver Karl. Mit Ziehharmonika, Gesang und viel Gespür für sein Publikum animierte er zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen. Selbst als das offizielle Ende gegen 16 Uhr eingeläutet wurde, war an Aufbruch noch nicht zu denken. Eine lautstark geforderte Zugabe von Xaver Karl wurde selbstverständlich gewährt.

Zum Abschluss versammelten sich die Motorradfreunde und das Team rund um Einrichtungsleiterin Inhofer in einem Kreis und sangen gemeinsam. Ein inzwischen liebgewonnenes Ritual.

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