Ein Marktbesuch bescherte den Seniorinnen und Senioren Freude und Genuss.
Eschenburg. Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn: Den „Made“ in Eibelshausen gibt es schon seit dem 18. Jahrhundert. Kein Wunder, dass der Markt, der einmal im Frühling und einmal im Herbst stattfindet, bei der älteren Generation viele Erinnerungen weckt. „Zweimal im Jahr gehört der Made bei uns zum ,Pflichtprogramm‘“, bestätigt Vanessa Krumme, Leiterin der Sozialen Betreuung im Kursana Domizil Eschenburg.
Im Frühjahr musste der Made für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioreneinrichtung aufgrund des schlechten Wetters ausfallen. Diesmal jedoch spielte der Wettergott mit. Bei strahlender Herbstsonne zogen die Seniorinnen und Senioren entlang der Marktstände, genossen das bunte Treiben, begutachten und erstanden verschiedene Dinge wie Delikatessen und Dekorationen. Ein Muss auch diesmal: das traditionell „Made-Wecken“, ein leckeres Gebäck, das vom Team der Gemeinde Eschenburg verkauft wird und für viele einfach dazugehört.
Aber der Made bietet nicht nur Genuss und Shoppingspaß, sondern auch zahlreiche Begegnungen. „Für unsere Bewohner ist es immer schön, wenn sie dort alte Bekannte treffen und sich unterhalten können“, erzählt Vanessa Krumme. Auch diesmal kam es wieder zu manch freudigem Wiedersehen.
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