Bewohnerin Irene Schiecke lässt sich einen der leckeren Äpfel schmecken
Schwedt. Die Bewohner haben ihre Frau Rickmann vermisst und umgekehrt war es wohl auch so. Also lud sie sie nach ihrer Rückkehr ein, um über die Zeit im sächsischen Kreischa zu erzählen.
Angelika Rickmann war genau zur Zeit der Apfelernte dort, wanderte durch die Apfelplantagen der Obstfarm Pietzsch und Winkler und sah den Arbeitern bei der Ernte zu. Die Apfelbauern Rico Pietzsch und Steffen Winkler, würden dort in alter Familientradition verschiedene Apfelsorten anbauen.
Davon erzählt Angelika Rickmann den Bewohnern und auch darüber, wie die Landschaft rund um Kreischa aussieht und wie nett und freundlich die Menschen zu ihr waren. Die Bauern hätten ihr nicht nur die täglichen Spaziergänge in der Farm erlaubt. Sie durfte auch jeden Tag – frei nach dem Motto, dass der tägliche Apfel den Arzt erspart – einen Apfel essen.
Und natürlich hatte Frau Rickmann den Bewohnern auch Äpfel zum Kosten mitgebracht und stellte ihnen unter anderem ihre Lieblingssorte - einen Apfel mit grünlicher bis leicht rötlicher Schale und rotem Fruchtfleisch - vor. Der kam auch bei den Bewohnern sehr gut an.
Die Runde hatte einen fröhlichen, lehrreichen und gesunden Vormittag. Gertud Keck erzählte, dass sie früher zwar nicht bei der Apfel- aber bei der Weinernte geholfen habe.
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