Die Senioren aus dem Kursana Domizil waren bei angenehmen Temperaturen in einem schönen Ambiente zwischen Klostermauern und Kräuterbeeten unterwegs.
Seligenstadt. Der Ausflug mit der kurzen Fahrt durch Seligenstadt vom Griesgrund zu den historischen Gemäuern am Mainufer mit dem Besuch des Klostercafés und des Kräutergartens war für die Senioren aus dem Kursana Domizil ein beeindruckendes Erlebnis. Kuchen, Kaffee, Kaiserwetter – alles passte und vor allem der blaue Himmel sowie die angenehmen Temperaturen sorgten bei den Ausflüglern für gute Laune.
Die Gruppe startete im Café des ehemaligen Benediktinerklosters, ein besonderer Ort, an dem Gastfreundschaft, Gemeinschaft und soziales Engagement zusammenkommen. Das Klostercafé zeigt, wie ein soziales Projekt Menschen – auch mit Handicap – verbinden kann. Die Einrichtung steht für ein Miteinander, für gegenseitige Unterstützung und für die Idee, dass alle einen Platz in der Gemeinschaft haben. Das historische Ambiente des ehemaligen Benediktinerklosters verleiht dem Café einen besonderen Charakter.
Die Besuchergruppe aus dem Kursana Domizil genoss Tee, Kaffee und Kuchen, bevor die Senioren eine Runde durch den Klostergarten drehten. Die Basilika St. Marcellinus und St. Petrus ragte vor tiefblauem Himmel auf. Gegründet hatte das Kloster Einhard, der Biograph des Kaisers, Karl der Große. Im Grünen erlebten die Senioren zwischen historischen Mauern und Pflanzenbeeten schöne Momente.
Der Garten verbindet Naturerfahrung mit regionaler Geschichte. Dort wachsen auf rund 600 Quadratmetern rund 100 Kräuter- und Heilpflanzenarten. Das Kloster versorgte früher die Benediktiner und die Menschen außerhalb der Klostermauern medizinisch. Beim Rundgang boten die Beete Gelegenheit, Pflanzen aus nächster Nähe zu betrachten und ihre Düfte wahrzunehmen.
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