Gütersloh. Das Kursana Domizil Gütersloh hat zwei neue Führungskräfte: Frau Monika Kolbe steht als neue Direktorin seit Anfang Juli 2026 an der Spitze der Pflegeeinrichtung. Unterstützt wird sie von Ayten Yasar, die seit Juni 2026 ihre Tätigkeit als Pflegedienstleitung aufgenommen hat. Beide setzen im beruflichen Alltag auf Fürsorge, Menschlichkeit und ein gutes Miteinander.
Für Monika Kolbe – als neue Einrichtungsleiterin – ist vor allem die Zufriedenheit im Kreis der Bewohnerschaft sowie unter den Mitarbeitenden wichtig. Ihre hohen Ansprüche beschreibt sie klar und deutlich mit ihrer grundsätzlichen Haltung „Besser geht immer!“. Die Mutter einer Tochter stammt aus Hessen und pendelt nun täglich zwischen Hiddenhausen und Gütersloh.
Mehr als 20 Jahre Erfahrung bringt Monika Kolbe mit. Vor ihrem Wechsel ins Kursana Domizil hatte sie bei einer sozialen Einrichtung in Herford ebenfalls den Posten der Einrichtungsleitung inne. „Das Arbeiten mit Menschen macht mir Freude und führte mich so vor vielen Jahren in die Pflege- und Betreuungsbranche“, so Monika Kolbe, die in ihrer Freizeit beim Kneippverein Herford als Übungsleiterin für Line Dance im Einsatz ist.
Neue Pflegedienstleitung im Demenzbereich
Auch die neue Pflegedienstleitung für den Demenzbereich, Ayten Yasar, hat sich schon früh für einen Beruf im Pflege- und Betreuungsbereich entschieden: „Ich arbeite gerne mit Menschen und helfe gerne.“ Sie habe sich für ihre neue Tätigkeit im Kursana Domizil vorgenommen, das Haus gemeinsam mit der Direktorin weiter aufzubauen.
Ayten Yasar absolvierte vor 27 Jahren eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, es folgte im Jahr 2016 eine Ausbildung zur Pflegedienstleitung. Seit 2017 ist sie in leitender Position tätig, zuletzt bei einer sozialen Einrichtung in Bielefeld. Strukturell sieht sie das Kursana Domizil in Gütersloh gut aufgestellt und nennt als Beispiel den geschützten Demenzbereich – ein Angebot, das in der Region nicht alltäglich ist.
Ihre fürsorgliche Haltung zeigt sich, wenn sie ihre persönliche Einstellung für den beruflichen Alltag beschreibt: „Jeder Mensch kann pflegebedürftig werden. Pflegekräfte sollten immer daran denken, dass man auch selbst irgendwann davon betroffen sein kann“, so Ayten Yasar.
Sie ist in Füssen geboren, aber in Bielefeld aufgewachsen und wohnt dort auch. Ayten Yasar ist Mutter von zwei Söhnen – einer davon ist Fußballprofi beim DSC Arminia Bielefeld. Für Ayten Yasar ist Sport ein guter Ausgleich zur Arbeit – ihre Hobbys sind Segeln und Stand-up-Paddling.
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